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Würdigung zum Erhalt des Fastnacht-Brauchtums

Das Foto zeigt nach der Ordensverleihung v.l.: FVF-Beirat Holger Beikam und Winfried Häusner. Foto: Valtin

Mit dem Till von Franken würdigte der Fastnacht-Verband Franken den jahrzehntelangen Einsatz von ESKAFE-Urgestein Winfried Häuser zum Erhalt des fränkischen Fastnacht-Brauchtum. Die Laudatio auf den Geehrten sprach FVF-Beirat Holger Leikam. Am 1. Januar 2000 trat Winfried Häuser der ESKAGE bei. Im selben Jahr führte er als Prinz Winfried I. zusammen mit seiner Gattin, Prinzessin Petra II. die Schweinfurter Fastnachtsnarren durch die Session. Seit dem Jahr 2001 ist er Elfenrat bei der ESKAGE und sorgt zudem als Revisor für die fachgerechte Kassenführung. Seitens der eSKAGE wurde Winfried Häuser 2004 mit dem Elefant in Silber und 2009 mit dem Elefant in Gold ausgezeichnet. Nunmehr ist er Träger des Till von Franken, die zweithöchste Auszeichnung, die der Fastnacht-Verband Franken vergibt.

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