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„Wirtschaftlich stark, sozial gerecht und ökologisch nachhaltig“

Foto (Anand Anders): Landrat Florian Töpper (2.v.re.) zusammen mit stellv. Fraktionsvorsitzender und Bürgermeister Stefan Rottmann (3.v.re.) sowie Johannes Grebner (re.) unterwegs in heimischen Industrie- und Handwerksbetrieben.

Die SPD-Kreistagsfraktion betont anhand zahlreicher Fakten die Qualität der Arbeit von Landrat Florian Töpper

„Mit der zukunftsweisenden und zielgerichteten Politik von Landrat Florian Töpper ist unser Landkreis in den vergangenen Jahren stärker und sichtbarer geworden“, freut sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Schonungens Bürgermeister Stefan Rottmann. „Die Fakten sprechen eine klare Sprache“, so Rottmann. Der Landkreis weist anhaltend die niedrigste Arbeitslosenquote in der Region auf. Während sie in 2019 in Bayern bei durchschnittlich 2,8 Prozent und in Unterfranken bei 2,7 Prozent lag, war der Landkreis Schweinfurt mit einer Quote von 2,3 Prozent derjenige mit dem besten, da niedrigsten Wert. Ebenso erfreulich ist das Beschäftigungswachstum. Im Jahr 2013, bei Töppers Amtsantritt, verfügte der Landkreis in seinen 29 Gemeinden über insgesamt 22.506 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Zum 30.06.2019 betrug ihre Zahl bereits 26823. Dies entspricht einem Wachstum von 19,2 Prozent. Im selben Zeitraum nahm die Arbeitsplatzzahl bayernweit um 15,1 Prozent zu, im unterfränkischen Durchschnitt lediglich um 10,7 Prozent. „Der Landkreis Schweinfurt ist hier Spitzenreiter“, unterstreicht Rottmann, der die aktive Wirtschaftspolitik von Landrat Florian Töpper besonders lobt: „Auch durch seine intensive Arbeit sind wir nun auf Augenhöhe mit unseren Wettbewerbern“, arbeiten eng und vertrauensvoll mit der Stadt zusammen, verfügen mit unserer Wirtschaftsförderung über gute Kontakte zur Fachhochschule und setzen mit Bildung und Mobilität auf die entscheidenden Zukunftsfelder“.

Dass der Durchbruch beim Beitritt zum Verkehrsverbund Mainfranken gelungen ist, sei ebenso Töppers Hartnäckigkeit zu verdanken wie die vom Kreistag einstimmig beschlossene Einführung des neuen Mobilitätskonzepts, die grundsätzlich eine stündliche Anbindung auch kleiner Ortschaften an das Busnetz gewährleisten soll, und zwar zum Bustarif. Damit gewährleiste der Landkreis die Grundlagen für die Verkehrswende, nicht zuletzt im Sinne der Umwelt und der nachwachsenden Generationen. Nachhaltig stelle sich auch die Finanzwirtschaft des Landkreises dar. Bewusst seien in den vergangenen Jahren annähernd 20 Millionen Euro an Schulden abgebaut worden. Die Pro-Kopf-Verschuldung des Landkreises liegt so bei zirka 50 Euro pro Einwohner, während der bayerische Durchschnitt hier zirka 200 Euro pro Einwohner betrage. Eine hochinnovative Abfallwirtschaft mit rekordverdächtig niedrigen Gebühren runde dieses Bild ab.

„Unser Landkreis steht hervorragend da, auch weil Florian Töpper immer den ganzen Landkreis im Blick hat“. „Wirtschaftlich stark, sozial gerecht und ökologisch nachhaltig“, diese Erfolgsgeschichte gelte es fortzusetzen, so Rottmann, der sich sehr darüber freut, dass neben der SPD auch die Freien Wähler, Bündnis 90/Die Grünen und eine breit aufgestellte überparteiliche Wählerinitiative hinter Töppers erneuter Bewerbung stehen.

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