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SKF Auszubildende und Duale Studenten: Spitzenleistungen im Einzel wie im Team, Prüfungsergebnisse auf hohem Niveau – Was eine Freisprechungsfeier mit der Siegerehrung bei einer Meisterschaft zu tun hat

Freuten sich über die herausragenden Ergebnisse – v.l. Leiter Personalentwicklung Michael Wilhelm, Leiter kaufmännische Ausbildung Martin Barth, die ehemaligen Auszubildenden Stefanie Niklaus, David Kneier, Franziska Schemmel, Markus Mohr und Daniel Frahm (es fehlt Ludwig Birkle), Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl und Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Harald Speck. Foto: SKF (Klara Weigand)

Freuten sich über die herausragenden Ergebnisse – v.l. Leiter Personalentwicklung Michael Wilhelm, Leiter kaufmännische Ausbildung Martin Barth, die ehemaligen Auszubildenden Stefanie Niklaus, David Kneier, Franziska Schemmel, Markus Mohr und Daniel Frahm (es fehlt Ludwig Birkle), Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl und Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Harald Speck. Foto: SKF (Klara Weigand)

Im Sport geht es zunächst um die Leistung des Einzelnen. Die muss stimmen. In einem Mannschaftssport, z. B. beim Fußball, ist die Einzelleistung natürlich wichtig. Doch auch ein überragender Spitzenspieler kann die Meisterschaft nur zusammen mit anderen Fußballern, dem Trainerteam und den Fans gewinnen. Insofern passte die SKF Freisprechungsfeier für 36 frischgebackene Facharbeiter/innen und elf Duale Studenten/innen durchaus in das Bild der Siegerehrung bei einer Meisterschaft, das Martin Barth, Leiter der kaufmännischen Ausbildung, in seiner Moderation zeichnete: Viele tolle Einzelleistungen wurden ausgezeichnet, die Gesamtleistung ist somit überragend.

 

Auf Kammerebene belegten die Zerspanungsmechaniker Markus Mohr, Daniel Frahm und David Kneier unter insgesamt 119 Prüflingen die Plätze 1, 2 und 3. Auch bei den Elektronikern für Automatisierungstechnik kommt der Kammersieger aus dem SKF Ausbildungszentrum: Ludwig Birkle erzielte unter den 36 Prüflingen die beste Leistung. Für hervorragende Leistungen an ihrer Berufsschule wurden Stefanie Niklaus, Franziska Schemmel, Ludwig Birkle und Markus Mohr ausgezeichnet.

 

Die SKF Azubis schnitten in allen sieben Berufsfeldern deutlich besser ab als im bundes- und bayernweiten Durchschnitt. Zwölf Prüflinge erzielten als Endnote ein „sehr gut“, 21 ein „gut“. „Ein tolles Ergebnis“ lobte deshalb völlig zurecht Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Harald Speck. Er sah darin einmal mehr die hervorragende Qualität der SKF Ausbildung in der Spitze wie in der Breite bestätigt und betonte, dass für die Zukunft „Änderungsbereitschaft von allen erforderlich sein wird, um unsere SKF gut weiter zu entwickeln.“ Vor allem betonte er: „Mit Digitalisierung, Industrie 4.0, Transformation und Zukunft der Arbeit schreitet der Veränderungsprozess in Windeseile voran. Klassische Inhalte werden zwar nicht ganz verschwinden, müssen aber ersetzt, ergänzt oder weiterentwickelt werden.“ Das gelte besonders für die Informationstechnologie, die vernetzte Arbeitswelt, Datensicherheit und additive Fertigungsverfahren wie z.B. den 3D-Druck. Sein Rat an die Berufsneulinge: „Bleibt neugierig, aufgeschlossen und immer bereit für Neues!“

 

Die Spitzenleistungen auf breiter Basis hob auch Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl besonders hervor. Nun gelte es, diese Leistungen im Berufsalltag immer wieder zu bestätigen. „Das Lernen geht für uns alle weiter. Mit dem Transformationsprozess betreten wir eine völlig andere Welt – bleibt also am Ball, die Voraussetzungen dazu habt Ihr bereits erworben“, so sein Appell.

 

Den Dank an die Ausbilder überbrachten Jannik Müller und Sophie Benkert. Sie zogen einen Vergleich zum Bergsteigen: „Man fängt ganz unten an, lernt so manches beim Aufstieg und erreicht – nach einigen Mühen und mit Hilfestellung unserer Bergführer – doch die Bergspitze.“ Für die Dualen Studenten sprach Hayk Kisadur und resümierte: „Es war eine ereignisreiche Zeit, so manche Hürde musste überwunden werden. Wir konnten viele – nationale und internationale – Erfahrungen sammeln und sind nun alle dankbar, unser Studium mit SKF erfolgreich beendet zu haben.“

 

Abschließend sorgte das Team des Betriebsrestaurants mit einem kulinarischen Burger-Buffet für das leibliche Wohl.

 

Freigesprochen wurden:

 Mechatroniker: Mario Ketterl, Marc Wolf, Jano Lutz und Benedikt Parente.

 Industriemechaniker: Felix Klopf, Vasileios Magkriotis, Moritz Mauer, Jannik Müller, Tim Neubauer, Alexander Ruck, Jakob Schöller, Selina Stephan, Jannik Stühler, Regine Vey, Jan Winter, Marcel Wischert und Svenja Ziegler.

 Elektroniker für Automatisierungstechnik: Ludwig Birkle, Pirmin Rudolf, Manuel Kiesel, Franziska Schemmel, Niklas Schneider und Robin Titz.

 Zerspanungsmechaniker: David Kneier, Tobias Miller, Florian Specht, Nico Weiermüller und Julian Weingart.

 Industriekauffrauen: Sophie Benkert, Lena Hetterich, Jessica Krückel, Stefanie Nicklaus und Johanna Schneider.

 Werkstoffprüfer: Janina Hofmann und Leon Schießer.

 Chemielaboranten: Bianca Matschier.

 Duale Studenten: Jana Bauer und Denise Knee (International Business), Enrico Lutz und Landino Nernosi (Wirtschaftsingenieurswesen), Nico Dirschbacher, Hayk Kisadur, Marcel Memmel, Alexander Schmitt und Michael Stark (alle Maschinenbau), sowie Barbara Pfister und Verena Slawik (Mechatronik).

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