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Seit 25 Jahren ist Michael Bauer bei den Maltesern

Diözesangeschäftsführer Stefan Dobhan (rechts) gratulierte dem Referenten Notfallvorsorge Michael Bauer (links) zu seinem Dienstjubiläum: Foto: Christiana Gold

Diözesangeschäftsführer Stefan Dobhan (rechts) gratulierte dem Referenten Notfallvorsorge Michael Bauer (links) zu seinem Dienstjubiläum: Foto: Christiana Gold

Schweinfurt (eva). Seit 25 Jahren ist Michael Bauer bei den Maltesern und durchlief in dieser Zeit sehr unterschiedliche Stationen in der Hilfsorganisation. Begonnen hat der gelernte Kraftverkehrsmeister in der Malteser Dienststelle in Schweinfurt 1995 als Fahrdienstleiter und wurde schon 1996 zum Geschäftsführer dieser Dienststelle ernannt und dann zum Bezirksgeschäftsführer für den heutigen Malteserbezirk „Main-Rhön“ mit seinen Geschäftsstellen in Schweinfurt, Mellrichstadt und Würzburg.
Im Jahr 2007 wechselte Bauer für 13 Jahre in die Malteser Regionalgeschäftsstelle als Leiter Fahrdienst für die gesamte Region Bayern/Thüringen und war dort vor allem zuständig für die fachliche Unterstützung aller Dienststellen in der Region und das Management des sehr großen Fuhrparks der Malteser. Im April 2020 übernahm der Bergrheinfelder in der Diözesangeschäftsstelle das Referat Notfallvorsorge, bei dem es um die Koordination und Unterstützung der ehrenamtlichen Maltesergliederungen im Katastrophenschutz und Sanitätsdienste geht. „Da wurdest du dann sofort in die konkrete Arbeit geworfen, denn mit der Corona-Krise stand die erste Katastrophe auf der Agenda, die du zu managen hattest“, sagte Diözesangeschäftsführer Stefan Dobhan, als er Michael Bauer herzlich zu seinem Jubiläum gratulierte. Aber in Zusammenspiel mit einem „großartigen Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen haben wir diese Herausforderung wirklich sehr gut bewältigt“, freute sich Michael Bauer über die gute Zusammenarbeit. „Jetzt freue ich mich noch mehr auf die kommende Zeit“, so der 57-jährige überzeugte Malteser, der in den 25 Jahren bei etlichen Malteser Großeinsätzen seine Kenntnisse in dem Bereich unter Beweis gestellt hatte und dadurch in Haupt- und Ehrenamt gleichermaßen anerkannt ist.

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