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Neujahrsempfang mit klaren politischen Botschaften

v. l. n. r.: Vorsitzende und Gemeinderätin Marie Arnold, Gemeinderätin und stellvertretende Vorsitzende Ute Hofmann, Landrat Florian Töpper, SPD-Kreisvorsitzende Martina Braum, die Geehrte Kreisrätin Dr. Barbara Helmreich, der Geehrte Matthias Bünner, Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar, Vorsitzender und Zweiter Bürgermeister Holger Schmitt sowie Gemeinderätin und stellvertretende Vorsitzende Angelika Markert. Foto: Alexander Weid

Das Bürgerhaus Dittelbrunn war beim gemeinsamen Neujahrsempfang des SPD-Dachverbands und der Sozialen Bürgerliste am Sonntag, 11. Januar 2026, voll besetzt. Zahlreiche Gäste aus der Gemeinde und dem gesamten Landkreis nahmen teil. Sie nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zum gemeinsamen Start ins neue politische Jahr. Unter ihnen waren Gemeinderäte, Kreisräte, Vereinsvorsitzende und Ehrenbürger.

Der Vorsitzende Holger Schmitt begrüßte die Anwesenden. Er dankte allen Gästen, die trotz Glatteis und einer kurzfristig aus dem Amtsblatt gestrichenen Ankündigung ins Bürgerhaus gekommen waren. Schmitt betonte die Bedeutung konstruktiver Kommunalpolitik. Ärger dürfe nicht zu Resignation führen, sondern müsse in Handeln münden. Für die kommende Wahlperiode kündigte er weitere zielführende Anträge an. Zudem wolle man neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter gewinnen. Schmitt hob die starke personelle Aufstellung von SPD und Sozialer Bürgerliste hervor. Insgesamt treten 40 Kandidatinnen und Kandidaten an. Sie bringen juristische, planerische, verwaltungs- und energiewirtschaftliche Kompetenz mit. Marie Arnold stellte als Listenführerin die SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten vor. Schmitt präsentierte die Liste der Sozialen Bürgerliste.

Schmitt sprach auch die Kandidatur des bis 2029 gewählten Bürgermeisters für den Gemeinderat an. Viele Bürgerinnen und Bürger könnten diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Sie sei höchst irritierend. Sollte der Bürgermeister gewählt werden, könne er das Mandat nur annehmen, wenn er von seinem Amt zurücktritt, erklärte Schmitt. Daraus ergäben sich zwei Möglichkeiten: Entweder gehe es um reinen Stimmenfang oder der Bürgermeister denke tatsächlich an einen Rücktritt. In beiden Fällen brauche es Klarheit. „Die Bürgerinnen und Bürger verdienen diese Offenheit“, forderte Schmitt.

Landrat Florian Töpper würdigte in seinem Grußwort die starke SPD-Kreistagsliste. Er betonte die Bedeutung parteiübergreifender Zusammenarbeit im Kreistag. Nur so seien verlässliche Entscheidungen möglich. Gemeinderat und Kreistag bezeichnete er als „Maschinenraum der Demokratie“. Er bekräftigte, den Landkreis weiterhin in den Bereichen Soziales, Mobilität und Bildung voranzubringen.

Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar (MdB) hob in ihrer Neujahrsansprache die zentrale Rolle

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