Minibus-Übergabe Schweinfurt Lutsk: Hilfe für kriegsversehrte Menschen

Im Bild (v.l.): Partnerschaftsbeauftragte Karolin Große, Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Leiter der Abteilung für Projekttätigkeiten für internationale Beziehungen der Stadt Lutsk Iurii Gordichuk sowie Sozialreferent Jürgen Montag. Foto: Melina Liebenstein, Stadt Schweinfurt

Am 21. April 2026 konnte ein neuer Mercedes-Minibus mit mechanischer Rollstuhlrampe an Schweinfurts Partnerstadt Lutsk übergeben werden. Er dient dem besseren Transport mobilitätseingeschränkter oder kriegsversehrter Menschen und stellt einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung in Kriegszeiten dar. Mit dem Minibus können bis zu 9 Personen oder 4–6 Rollstuhlfahrer transportiert werden.

Hintergrund des Projekts und Förderung

Die Fahrzeuglieferung erfolgte im Rahmen des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und von der Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (GIZ) geförderten Projekts „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes in kommunalen Partnerschaften mit der Ukraine“. Dieses Projekt wird durchgeführt in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW).

Solidarität und Unterstützung für die Ukraine

„Uns ist es ein besonderes Anliegen der Bevölkerung, insbesondere den vielen Kriegsinvaliden, in der Ukraine zu helfen und bedarfsgerecht zu unterstützen. Mit solchen Projekten möchten wir unsere Solidarität für unsere Partnerstadt Lutsk zum Ausdruck bringen. Mein besonderer Dank gilt dem BMZ und der GIZ, die dieses Projekt verantworten und uns die Übergabe des Minibusses ermöglicht haben“, so Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

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