Markus Reimer als unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Waigolshausen nominiert

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Waigolshausen (red). Markus Reimer als unabhängiger Bürgermeisterkandidat. 65 Bürgerinnen und Bürger aus Waigolshausen, Hergolshausen und Theilheim fanden sich zur Nominierungsversammlung der überparteilichen Bürgerliste im Pfarrsaal Waigolshausen ein. Fast alle der 53 wahlberechtigten Bürgern aus den drei Ortschaften haben sich für eine Bürgermeisterkandidatur von Markus Reimer ausgesprochen.

knapp 50 Jahre Ortsverbundenheit

In seiner knapp halbstündigen Vorstellungsrede zeigte der 49-Jährige auf, warum man ihn zum Bürgermeister wählen sollte. Seine offene Art, knapp 50 Jahre Ortsverbundenheit und seine beruflichen Erfahrungen sprächen durchaus für ihn.

Zukünftig müsse viel mehr im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung bearbeitet werden. Dies war eine seiner Kernaussagen. Das Verständnis der Bürger würde damit erhöht. Generell forderte er mehr Offenheit und eine stärkere Einbindung der Bevölkerung in Entscheidungsprozesse. Seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie z.B. als Schöffe am Landgericht oder die Unterstützung von Kinderkleidermärkten unterstreichen seinen Einsatz für die Gemeinschaft.

Markus Reimer ist verheiratet, Vater zweier Kinder und seit 27 Jahren selbstständig mit seiner Firma Main-Business GmbH. Er bringt eine breite Palette an Erfahrungen mit, die er nun in den Dienst der Gemeinde stellen möchte.

nur als Bürgermeisterkandidat

Obwohl Reimer auf Ortsebene im SPD-OV Waigolshausen-Hergolshausen-Theilheim aktiv ist und seit vielen Jahren im geschäftsführenden Kreisvorstand der SPD-Schweinfurt Land tätig ist, wird er auf Gemeindeebene als völlig unabhängiger Kandidat starten. Dadurch, dass er auch auf keiner Gemeinderatsliste um einen Platz im Rat kämpfen wird und nur als Bürgermeisterkandidat antritt, stellt er keine Konkurrenz für andere Gemeinderatslisten dar. Die überparteiliche Bürgerliste, die ihn nominiert hat, wird bei der Kommunalwahl 2026 einen Bürgermeisterkandidaten stellen. Eine eigenen Gemeinderatsliste ist nicht vorgesehen.

Mitte Dezember wird im Rathaus eine Unterstützungsliste ausgelegt, auf der sich dann mindestens 60 wahlberechtigte Bürger eintragen müssen.

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