Am 15. November startet der Johanniter-Weihnachtstrucker 2025. Seit mehr als 30 Jahren bittet die Hilfsorganisation Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine, Hilfspäckchen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug zu spenden. Die Päckchen sind für notleidende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung, deren Lebenssituation durch viele Faktoren weiterhin erschwert ist und wenig Besserung in Sicht ist.
Alle Johanniter-Landesverbände unterstützen die Organisation der Weihnachtstrucker-Aktion in diesem Jahr. Von Norden bis Sü-den sammeln insbesondere Kinder aus Kindereinrichtungen und Schulen Pakete, um hilfsbedürftigen Menschen zu helfen. Auch zahlreiche Unternehmen und Organisationen beteiligen sich. „Viele sind bereits seit Beginn des Weihnachtstruckers mit dabei und packen jedes Jahr Pakete“, sagt Theresa Batta, Pressespre-cherin bei den Johannitern in Würzburg. „Und wenn neue Men-schen die Aktion kennenlernen, packen sie meistens dann auch die nächsten Jahre mit an.“ Neben Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine, werden in diesem Jahr Pakete wieder in der Republik Moldau verteilt. Und auch Deutschland steht wie-der als Zielland fest: viele Menschen leiden auch hier unter den wirtschaftlichen Bedingungen und brauchen Unterstützung.
Zudem gibt es zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen“ zu packen: durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen. Auf der Internetseite www.johanniter.de/weihnachtstrucker kann jeder ein Päckchen – oder auch zwei und mehr – packen.

