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IG Niere Schweinfurt/Haßberge e.V. feiert ihr 30-jähriges Bestehen

vrnl. Peter Gilmer, der Vorsitzende des Bundesverbandes Niere aus Mainz, Cornelia Sens, die Frau von der Kasse, Udo Albrecht, Mitglied des Vorstandes, die Schirmfrau, die Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar, Hannelore Seitz, die Vorsitzende der Interessengemeinschaft Niere, Alexandra Greser von der DSO, Silvia Kirchhof, die Sängerin von Café Sehnsucht, der zweite Vorsitzende des Vereins, Peter Ziegler und Achim Hofmann, Café Sehnsucht. Foto: Udo Albrecht

vrnl. Peter Gilmer, der Vorsitzende des Bundesverbandes Niere aus Mainz, Cornelia Sens, die Frau von der Kasse, Udo Albrecht, Mitglied des Vorstandes, die Schirmfrau, die Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar, Hannelore Seitz, die Vorsitzende der Interessengemeinschaft Niere, Alexandra Greser von der DSO, Silvia Kirchhof, die Sängerin von Café Sehnsucht, der zweite Vorsitzende des Vereins, Peter Ziegler und Achim Hofmann, Café Sehnsucht. Foto: Udo Albrecht

Mit einer Matinee feierte die Interessengemeinschaft Niere Schweinfurt/Haßberge e.V. ihr 30-jähriges Bestehen.

30 Jahre emotionale und sachliche Heimat für Menschen mit Nierenerkrankungen, für Frauen und Männer an der Dialyse und Menschen, welche mit einem gespendeten Organ leben können.

Für Unterhaltung sorgte „Café Sehnsucht, die Sängerin Silvia Kirchhof und am Flügel Achim Hofmann.

„Wir freuen uns, dass die Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar als Schirmfrau dabei war“, so die Vorsitzende des Vereins, Hannelore Seitz.

Aus Mainz gekommen ist der Vorsitzende des Bundesverbandes Niere, Peter Gilmer. Das ist der Dachverband für 170 Vereine in Deutschland, welche mit diesem Thema beschäftigt sind.

Im Laufe des Vormittags kam zu Ausdruck, was in dem Verein für vielfältige Leistungen direkt und auch indirekt den Alltag bestimmen.

Das ist indirekt die Aufklärung der Bevölkerung über die Themen Organspende und Transplantation. Die Vorsitzende ist bei vielen Schulen und Verbänden mit Präsentationen, Diskussionen und Infoständen dabei.

Direkten Ausgleich zum Alltag bietet der Verein durch Ausflüge, mal einen Tag aber auch zwei Tage. Das waren Fahrten nach Dresden oder Heidelberg. Heuer geht es im September nach Nürnberg zu einer Fahrt mit der historischen Straßenbahn.

Ihren Dank für die gute Zusammenarbeit brachte auch Alexandra Greser, eine Ärztin der DSO, mittels eines Grußwortes zum Ausdruck.

Auch Florian Töpper, der Landrat des Kreises Schweinfurt, übermittelte seine Glückwünsche mittels einer Audiobotschaft.

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