Der CSU-Ortsverband Stadtlauringen hat in seiner Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt.
Offiziell bestätigt wurde dabei der Verzicht auf eine weitere Kandidatur von Bürgermeister Friedel Heckenlauer. Der 67-jährige ist seit 2002 im Amt und strebt nach 24 Jahren im nächsten Jahr seinen Ruhestand an. Mit René Schäd hat sein aktueller Verwaltungsleiter offiziell seine Kandidatur um seine Nachfolge bestätigt.
In der Sitzung wurde aber auch neu gewählt. Die Mitglieder bestätigten Heiko Zimny in seiner Funktion als Vorsitzender des Ortsverbands. Ihm zur Seite stehen künftig als stellvertretende Vorsitzende René Schäd und Frank Bauer. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Fabian Stettner, während Johannes Saal als Schriftführer wie bisher fungiert. Neuer Digitalbeauftragter wird Julian Braun. Als Beisitzer wurden Christian Hub, Frank Wirsching, Beate Saal und Friedel Heckenlauer gewählt. Die Kassenprüfung übernehmen Gerald Raab und Johannes Koch.
In den folgenden Berichten und Diskussionen standen die aktuellen politischen Themen im Fokus. Frau Gabriele Jakob als Listenkandidatin für die Bundestagswahl und CSU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag informierte ausführlich zur anstehenden Bundestagswahl und zu den im Frühjahr 2026 stattfindenden Kommunalwahlen. Die anwesenden Mitglieder brachten sich rege in die Diskussion ein, vor allem wurde die von der „Ampel“ geführte Wirtschafts- und Migrationspolitik deutlich kritisiert.
Friedel Heckenlauer hatte schon Mitte Januar in einer Gemeinderatssitzung mitgeteilt, dass er bei der Kommunalwahl 2026 nicht erneut als Bürgermeisterkandidat antreten werde. Neben der Aufstellung einer Gemeinderatsliste für die Kommunalwahl gilt es also auch einen geeigneten Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu finden. Der Vorsitzende Heiko Zimny erklärte, dass sich Rene Schäd, bisher Geschäftsleiter im Markt Stadtlauringen, für das Amt bewerben möchte. In einer kurzen Ansprache erklärte René Schäd seinen Willen sich als Kandidat für die im März 2026 anstehenden Bürgermeisterwahlen zur Verfügung zu stellen und er betonte die Bedeutung einer zukunftsorientierten und bürgernahen Kommunalpolitik: „Ich möchte mich mit voller Kraft für Stadtlauringen einsetzen, unsere Gemeinde weiterentwickeln und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern neue Impulse setzen.“
Schäd betonte seine Fachkompetenz in der Verwaltung sowie seine langjährige Erfahrung in leitender Position. Mit fundiertem Wissen über kommunale Strukturen und Entscheidungsprozesse bringe er die nötige Expertise mit, um Stadtlauringen zielgerichtet und zukunftsorientiert zu führen. “Ich kenne die Abläufe in der Verwaltung genau und weiß, wie man Projekte effizient plant und umsetzt. Mein Ziel ist es, Stadtlauringen nicht nur zu verwalten, sondern aktiv weiterzuentwickeln – mit einer transparenten, bürgernahen und nachhaltigen Politik”, so Schäd.
Die kommenden Monate möchte Schäd nutzen, um in den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu treten und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft Stadtlauringens weiter zu vertiefen.
Die Versammlung bedachte die Bereitschaft Rene Schäds für die CSU als Kandidat antreten zu wollen mit spontanem Applaus. Der Vorsitzende Heiko Zimny erklärte jetzt mit den anderen Ortsverbänden im Markt Stadtlauringen die nötigen weitere Schritte zu gehen.
Zum Abschluss der Versammlung dankte der Vorsitzende Heiko Zimny allen Mitgliedern für ihr bisheriges Engagement und wünschte der neuen Vorstandschaft sowie René Schäd viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben.
Mit frischer Energie und einer klaren politischen Ausrichtung blickt der CSU-Ortsverband Stadtlauringen optimistisch in die Zukunft und freut sich auf die bevorstehenden Herausforderungen – insbesondere die Kommunalwahl 2026.
Der CSU-Ortsverband Stadtlauringen zeigte sich überzeugt, mit René Schäd einen fachkundigen und engagierten Kandidaten ins Rennen zu schicken. „Mit seinem Wissen, seiner Erfahrung und seiner Führungskompetenz ist er die ideale Besetzung für das Bürgermeisteramt“, erklärte der CSU-Ortsvorsitzende Heiko Zimny.

