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Die Vorbereitung auf das spätere Leben beginnt im Kindergarten

Die Dr.-Georg-Schäfer-Jugendstiftung hat schon 2001 eine Einrichtung geschaffen, die auch heute noch modernsten Ansprüchen genügt. 2010 sponserte die Jugendstiftung außerdem neue Spielgeräte für den Außenbereich, die unter tatkräftiger Mithilfe von Eltern installiert wurden. Foto: Kiga Kreuzkirche

Alle Kinder bis zum Schuleintritt sind in der Kindertagesstätte Kreuzkirche willkommen

Schweinfurt/Oberndorf (red). Die Dr.-Georg-Schäfer-Jugendstiftung hat schon 2001 eine Einrichtung geschaffen, die auch heute noch modernsten Ansprüchen genügt. 2010 sponserte die Jugendstiftung außerdem neue Spielgeräte für den Außenbereich, die unter tatkräftiger Mithilfe von Eltern installiert wurden.

Als evangelischer Kindergarten gehört die Einrichtung  zur Kirchengemeinde Kreuzkirche in Oberndorf. „Wir heißen bei uns alle Kinder von 2,6 Jahren bis zum Schuleintritt herzlich willkommen. Dabei gehen wir davon aus, dass jedes Kind, egal welcher Herkunft und Religion, einzigartig ist und von unserem Schöpfer auch so gewollt und geliebt ist“, sagt Kindergartenleiterin Carmen Böhm und sie verrät damit auch das Rezept der großen Zufriedenheit mit der Einrichtung, die von den Eltern bestätigt wird und die an den fröhlichen Kindergesichtern ablesbar ist.

Bewährte und neue pädagogische Konzepte 

Die Vielfalt der Namen spiegelt die Vielfalt der Kinder wider. Rücksicht, Achtung und Einfühlungsvermögen gegenüber Mensch und Natur werden hier eingeübt.

In diesem Miteinander lernen sich auch die Kinder selbst mit ihren Fähigkeiten, Begabungen und Grenzen besser kennen. Die für alle Kindergärten vorhandenen Standards, sind nicht zuletzt aufgrund der seinerzeit erfolgten Umbauten im Kindergarten Kreuzkirche leicht umzusetzen. Das Team des Kindergartens bildet sich beständig fort, um bewährte und neue pädagogische Konzepte zum Wohl der Kinder umzusetzen. Carmen Böhm kann dabei zufrieden feststellen: „Wir stellen ein qualifiziertes Angebot an Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit unterstützen wir auch berufstätige Eltern und Alleinerziehende mit fehlender familiärer Anbindung.“

Auf die Schule und das spätere Leben vorbereiten

Pädagogische Methoden der Vorschulerziehung werden  auf spielerische Art vermittelt. Es werden aber auch Geschichten aus der Bibel vorgelesen und gemeinsam gesungen und gebetet.. „Wir bereiten mit den Kindern die kirchlichen Feste vor und feiern sie gemeinsam. Dabei sind wir auch dafür offen, das ein oder andere Fest einer anderen Religion, wie z.B. das Zuckerfest, in unserem Rahmen einzubeziehen. So möchten wir die Kinder stärken und sie vorbereiten, damit sie Möglichkeiten haben, mit dem, was in ihrem Leben auf sie zukommt umzugehen, und in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft ihren Weg zu finden“, sagt Pfarrerin Kerstin Vocke, die das Kindergartenteam aus der Sicht des Trägers unterstützt.

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