Eine schillernde Figur
Als Mitbegründer der Band Black Sabbath galt Osbourne als einer der ersten Vertreter des Genres – und als einer der schillerndsten. Black-Sabbath-Kollege Tony Iommi schrieb im Kurznachrichtendienst X: «Ich kann es einfach nicht glauben!» Es sei eine so herzzerreißende Nachricht, dass ihm die Worte fehlten, so der 77-Jährige.
Auf dem Instagram-Account von AC/DC war zu lesen: «So traurig! Ein großer Verlust für alle, die ihn geliebt haben.» Dazu postete die Band ein Foto Osbournes aus früheren Tagen.
«Wir haben unseren lieben Freund heute verloren», hieß es auf dem offiziellen X-Account der Band Motörhead. Ozzy sei ein Pionier und eine treibende Kraft für alle im Hardrock und Metal sowie ein klasse Typ gewesen. Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister, ein enger Freund von Osbourne, war bereits 2015 gestorben.
Mit Elton John befreundet
Popstar Elton John (78) würdigte Osbourne als «echten Freund und gigantischen Wegbereiter, der seinen Platz im Pantheon der Rockgötter gesichert hat». Die Nachricht habe ihn sehr traurig gemacht, schrieb Elton John und postete dazu ein Foto, das die beiden Stars Seite an Seite zeigt.
Rod Stewart (80) postete eine augenzwinkernde Botschaft. «Bye, Bye Ozzy. Schlaf gut mein Freund. Wir sehen uns da oben – eher später als früher.»
Erst vor wenigen Wochen gab er ein umjubeltes Abschiedskonzert
Der Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood (78) schrieb auf X: «Ich bin so traurig über die Nachricht vom Tod Ozzy Osbournes.» Das Konzert vor wenigen Wochen in Birmingham sei ein wunderbarer Abschied für den Sänger gewesen. Queen-Gitarrist Brian May (78) bezeichnete den Auftritt als «gloriosen Weg, auf Wiedersehen zu sagen». Die Welt werde «Ozzys einzigartige Präsenz und furchtloses Talent vermissen».

