conTakte & friends sangen Lieder für den Frieden

Schirling begrüßte die zahlreichen Gäste in der Pfarrkirche und führte durch das Programm. conTakte
eröffnete mit „A song of peace and harmony“. Peter Lommel erweckte „Blowing in the wind“ mit
Gitarre und Mundharmonika zum Leben. Ebenfalls mit der Gitarre begleitete Isaiah Rübensaal sein
„Imagine“ von John Lennon, ein Lied, das traurige Aktualität bekommen hat. Hanna Bolte begleitete
sich selbst bei „What a wonderful world“ auf dem Piano. „Augen auf“, ein Titel von Sarah Connor,
Sandra Zimmermann überbrachte die Botschaft des Liedes an faszinierte Zuhörer. Diese Stimmung
blieb auch beim Titel „Weiße Tauben“ von Johannes Oerding, den Klaus Schmitt und Sandra
Zimmermann im Duett interpretierten.
Es folgten zwei historische Lieder, dargeboten von conTakte: Dona nobis pacem – Gib uns deinen
Frieden und Shalom chaverim – Der Friede sei mit dir. Schirling ließ den traditionellen Chorsatz zur
Wirkung kommen. Danach erfuhren die Gäste, warum „Ein bisschen Frieden“, Nicoles Siegertitel
beim ESC 1982, von Schirling selbst dargeboten wurde, mit Chor und Zuhörerschaft als Mitwirkende.
Sabine Boujong bot instrumental begleitet das Lied „Suche Frieden“ von Sternallee. Der
Nordirlandkonflikt vor 20 Jahren wurde gegenwärtig, als Karin Lommel den Titel „Zombie“ von
Cranberries bot – Gänsehaut pur.
Um die bewaffneten Auseinandersetzungen im Gazastreifen geht es bei „We are here“ von Alicia
Keys. Diesmal wurde es von Birgit Heilmann dargeboten und sie begeisterte. Danach bot sie
„Hallelujah“ auf sehr persönliche Art.
Vorbereitende Worte waren für „Es ist an der Zeit“ notwendig, das die Grausamkeit von Kriegen
aufzeigt. In Grettstadt übernahmen Rainer Schirling, Klaus Schmitt und Peter Lommel die Strophen
und rüttelten auf. Ein weiteres Highlight des Konzertes „Nein, meine Söhne gebe ich nicht“ von
Reinhard Mey, dargeboten von den Solistinnen Hanna Bolte, Sabine Boujong, Birgit Heilmann, Karin
Lommel, Sandra Zimmermann und Rainer Schirling. Schließlich sang Boujong für nicht endenden
Frieden, bevor Schirling allen dankte und die Mitwirkenden mit „Please, give peace a chance“ die
Kirche verließen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert