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Brunzverreck – die Schwarze Elf zeigt in Schweinfurt, was Fastnacht kann

Foto: Valtin

Die Schwarze Elf ist seit Jahren eine feste Größe in der fränkischen Fastnacht – und setzt mit ihren ausverkauften Prunksitzungen 2026 erneut Maßstäbe. Vom Bühnenbild über Garderobe bis zu den Spitzenakteuren lebt die Gesellschaft ihr Sessionsmotto „Brunzverreck, da geht noch was“. Traditionell eröffnen die „Schweinfurter Stadtpfeifer“ das Programm. Helmuth Backhaus liefert als Erster in der Bütt politische Satire, Maxim Modlinger kämpft gegen die „Helikoptermutti“, und Marco Breitenbach sorgt mit skurrilem Humor für Lacher.

Akrobatische Turner, das Duo Göbel/Spath, die Baggerseegänse Loisl Majewski und Franzi Klee sowie die Turn- und Tanzgruppe sorgen für abwechslungsreiche Highlights. Die Garde Heidingsfeld entführt in „Chaos im Land der Träume“, während Peter Kuhn mit seinem geschliffenen Vortrag über „den kleinen Friedrich aus dem Sauerland“ die Zuschauer begeistert. Fabian Wahler kämpft im Schrebergarten gegen Bürokratie und Wellnesswünsche, das Männerballett schwimmt als Meerjungfrauen über die Bühne.

Jonas Paul, frisch aus der Babypause, liefert mit „Hier bei uns Schnüdel“ einen mitreißenden Höhepunkt, gefolgt von Doris Paul mit ihrem neuen Vortrag „Komm Hair“. Den Schlussakkord setzen die „Sunnyboyz vom Baggersee“ mit explosiver Musik, die die Stadthalle noch einmal zum Toben bringt. Über 300 kurzweilige Minuten voller Humor, Satire und Kreativität lassen die Gäste begeistert in die Nacht entlassen.

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