Bad Neustadt/Saale – Mehr als 1.000 Radlerinnen und Radler gehen bei der diesjährigen BR-Radltour an den Start. Tagsüber tun sie etwas für ihre Gesundheit – und am Abend wird gemeinsam gefeiert. Ein besonderes Highlight erwartet die Teilnehmenden am Sonntag, den 03. August: Rainhard Fendrich gibt ein großes Open-Air-Konzert am Festplatz am ZOB (Mühlbacher Str., 97616 Bad Neustadt). Der Eintritt ist kostenlos.
86 Kilometer geradelt – jetzt wird gefeiert
Grund zum Feiern gibt es reichlich: Die erste Etappe der BR-Radltour führt über rund 86 Kilometer. Beim Konzert feiern die Radlerinnen und Radler gemeinsam mit allen musikbegeisterten Bürgerinnen und Bürgern aus Bad Neustadt und Umgebung.
Die BR-Radltour vereint Bewegung, Naturerlebnis und Gemeinschaft. Sie führt über insgesamt rund 600 Kilometer quer durch Bayern.
Radfahren stärkt Körper und Geist
Die AOK Bayern, offizieller Gesundheitspartner der Tour, macht auf die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile des Radfahrens aufmerksam. Johannes Kiep, Bewegungsexperte der AOK Schweinfurt, erklärt:
„Radfahren stärkt das Herz, regt den Stoffwechsel an, verbessert die Lungenfunktion, baut Stress ab und senkt das Risiko für Herzinfarkte. Außerdem steigert es die Fitness und hebt die Stimmung.“
AOK-Aktionsstand: Radeln, genießen und informieren
Am AOK-Stand erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm:
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Fitnessbike mit Kalorienanzeige: Wer in die Pedale tritt, erfährt, ob er sich nach einer Stunde Radeln ein Glas Wasser oder eine deftige Brotzeit gönnen kann.
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Gesundheitsinfos & Probierstände: Spannende Fakten zu Fitness, Ernährung und Bewegung.
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Sonnenschutz-Aktion „AOK-Glückssommer“: Tipps zu Hauttypen, Sonnenpflege und UV-Schutz.
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AOK-Glücksrad: Wer mitmacht, kann praktische Sonnen- und Reiseutensilien gewinnen.
Motto: „Radeln und genießen“
Ganz nach dem Motto der AOK – „Radeln und genießen“ – steht bei der BR-Radltour der Spaß an Bewegung und Gemeinschaft im Mittelpunkt.
„Wer sich tagsüber anstrengt, darf sich abends in geselliger Runde auch belohnen“, betont Kiep.

