Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder besucht FUTRUE, eines der am schnellsten wachsenden Healthcare-Unternehmen weltweit

Ministerpräsident Dr. Markus Söder besucht die FUTRUE GmbH anlässlich der Gründung von FUTRUE Neuroscience. V.l.n.r.: Dr. Clemens Fischer (Gründer FUTRUE), Dr. Markus Söder, Madlena Hohlefelder (Gründerin FUTRUE), Klaus Holetschek. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/179988 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte:©FUTRUE GmbH/Kurt Krieger

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder und der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Klaus Holetschek haben die FUTRUE-Gruppe besucht – eines der weltweit am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich Healthcare.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand FUTRUE Neurosciences – eine neu gegründete Einheit, die hochmoderne Brain-Computer-Interfaces
entwickeln will: Schnittstellen zwischen Gehirn und Computer, die in naher Zukunft Blinde wieder sehen, Gelähmte wieder gehen lassen und
Stummen ihre Sprache zurückgeben sollen. Darüber hinaus informierten sich Ministerpräsident Söder und Fraktionschef Holetschek über die
innovativen Ansätze der FUTRUE-Gruppe in der Schmerztherapie sowie bei der Entwicklung künstlicher Mikrobiome.

Neue Horizonte in der Medizin

Ministerpräsident Söder erklärt: „Bayern ist das Land der Zukunftsmedizin: Heute Unternehmensbesuch beim Healthcare-Tech-Unternehmen FUTRUE bei München gemeinsam mit Klaus Holetschek. Die Firma setzt neue Horizonte in der Medizin. Mithilfe von Mikrochips sollen Patienten Unterstützung und neuen Lebensmut erhalten, in dem sie trotz großer Einschränkungen Roboter steuern oder sich verständlich machen können. Die Innovationskraft der
Brain-Computer-Interfaces passt zum Freistaat. Mit unserer Hightech Agenda investieren wir rund sieben Mrd. Euro in die
Forschung von Zukunftstechnologien. Wir sind die Nummer 1 bei Start-ups und Top-Standort für Medizin und Bio-Tech. Allein für den
neuen Life Science Campus der Max-Planck-Gesellschaft in Martinsried stellen wir als Freistaat 500 Mio. Euro bereit. Aber wir müssen
insbesondere im Bund die bürokratischen Hürden weiter massiv reduzieren. Nur so haben Innovationen auch künftig eine Heimat bei
uns.“

FUTRUE wurde 2008 von Dr. Clemens Fischer, der kürzlich von EY und dem manager magazin zum Unternehmer des Jahres gewählt wurde, sowie
von Madlena Hohlfelder gegründet. Heute vereint die Gruppe über 20 Unternehmen und verfügt über mehr als 90 Arzneimittelzulassungen. Die
Unternehmensgruppe entwickelt Innovationen an der Schnittstelle von Pharma und Technologie – von nicht-opioiden Schmerztherapien über
Mikrobiom-Biotechnologie bis hin zu Brain-Computer-Interfaces.
„Unser Anspruch muss sein, dass Deutschland im PharmaTech- und Biotech-Bereich wieder weltweit Maßstäbe setzt – gestützt auch auf
das Innovationsökosystem in Bayern“, sagt Dr. Clemens Fischer, Gründer und CEO von FUTRUE. „Innovationen müssen endlich schneller zu
den Patienten kommen: Dafür müssen Bürokratie abgebaut und Regulierung an die Realität moderner Medizin angepasst werden – nicht
morgen, sondern heute.“

Fortschritt in der Schmerztherapie

Trotz eines hochregulierten Umfelds verzeichnet FUTRUE ein außergewöhnlich dynamisches Wachstum und zählt u.a. in den Bereichen
Mikrobiom-Therapie und innovative Schmerztherapien zu den führenden Akteuren. Mit dem Tochterunternehmen VERTANICAL gelang jüngst ein
wichtiger Fortschritt in der Schmerztherapie: VER-01, ein Cannabinoid-basiertes Arzneimittel, soll chronischen Schmerzpatienten
eine wirksame und sichere Therapieoption bieten und hat perspektivisch das Potenzial, Opioide zu ersetzen.

Mitgründerin Madlena Hohlefelder betont: „Unsere Mission ist es, Patienten weltweit schneller Zugang zu innovativen Therapien zu
ermöglichen. Dafür brauchen wir politische Rahmenbedingungen, die Innovation nicht ausbremsen, sondern gezielt beschleunigen.“

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